Aktuelles

Oktober 2020:

Wir haben unsere Mondkalender 2021 aus der Druckerei erhalten. Der Versand an unsere Kunden hat begonnen.

September 2020:

Unser Mondkalender 2021 kommt voraussichtlich gegen Ende September aus der Druckerei und kann nun bestellt werden.
Der Versand an unsere Kunden startet also voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober 2020.

August 2020:

Die Restexemplare des Mondkalender 2020 sind ab sofort für nur noch 2,95 € erhältlich.

Februar 2020:

Vom 4. bis zum 19. April 2020 machen wir Betriebsurlaub.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn in diesem Zeitraum keine Anfragen bearbeitet und keine Mondkalender verschickt werden können.
Kalender, die während unseres Betriebsurlaubs bezahlt werden, verschicken wir dann am 20.04.2020.

Dezember 2019:

Leider erhöht die Post das Porto für den Versand unserer Mondkalender zum 01.01.2020 erneut – und diesmal erheblich.
Daher sehen wir uns gezwungen, die Versandkosten entsprechend anzupassen.

Dezember 2019:

Bitte beachten Sie, dass es in der Vorweihnachtszeit gelegentlich zu Verzögerungen während des Postversands kommen kann.

November 2019:

Falls Sie unseren Kalender zu Weihnachten verschenken möchten:
Bitte denken Sie daran, ihn rechtzeitig/bald zu bestellen!
Gerade in der Vorweihnachtszeit muss mit versandbedingten Lieferverzögerungen gerechnet werden …

Januar 2019:

Unsere Bankverbindung hat sich geändert!
Bitte verwenden Sie ab sofort für Zahlungen/Überweisungen nicht mehr das alte Konto bei der ING DiBa, sondern nur noch das neue Konto bei der Netbank (Augsburger Aktienbank).
Vielen Dank!

 

Ältere Infos, die vielleicht  für den einen oder die andere noch ganz interessant sind:

Juli 2008:

Nach langer Zeit ist es nun mal wieder passiert: Wir haben eine Überweisung erhalten, aber es liegt uns unter diesem Namen keine Bestellung vor (siehe unter Kundenservice).
Bitte beachten Sie, dass Sie – falls der Name des Bestellers nicht mit dem Kontoinhaber der Überweisung übereinstimmt – den Namen zusätzlich im Betreff mit angeben, damit wir Überweisung Bestellung einander zuordnen können. Vielen Dank!
Und: Falls Sie nicht spätestens 1 Woche nach der Überweisung von uns eine E-Mail erhalten haben, melden Sie sich bitte bei uns – wir überprüfen dann gerne den ganzen Vorgang.

November 2005:

In diesem Jahr werden wir von Bestellungen überrollt – unser Kalender scheint sehr beliebt zu sein. Daher schaffen wir es nicht mehr selber zu drucken, sondern müssen den Druck nun in Auftrag geben. Ab ca. 10. Dezember kann die 2. Auflage dann ausgeliefert werden.
Wir empfehlen Ihnen daher, bei der Online-Bestellung „bis Mitte Dezember 2005“ oder „bis spätestens Ende 2005“ auszuwählen, um sicher die neueste Auflage zu erhalten.

März 2005:

Es ist unglaublich: Wir sind eigentlich ausverkauft!
Da wir aber aus Erfahrung wissen, dass auch im Laufe eines Jahres noch zahlreiche (Nach-)Bestellungen des aktuell gültigen Mondkalenders 2005 bei uns eintreffen und wir unsere derzeitigen und künftigen Kunden nicht enttäuschen wollen, haben wir uns entschlossen, noch einmal Kalender nachdrucken zu lassen.
Wir möchten Sie nun aber bitten, von Anfragen bezüglich eines Preisnachlasses abzusehen („weil ja schon ein Teil des Jahres vorbei ist“). Es ist uns nicht möglich, den Mondkalender billiger abzugeben – vor allem auch, weil der Nachdruck wegen der deutlich geringeren Auflage für uns nun sogar erheblich teuerer ist. Wir sind froh, wenn wir es schaffen, dass unsere zusätzlichen Kosten einigermaßen gedeckt sind …
Danke für Ihr Verständnis!

April 2000:

Sie fragen sich vielleicht:
„Warum warnen die von CoRoMA auf ihrer Homepage vor der Gefährlichkeit schnurloser DECT-Telefone und Handys?“
Hier kommt eine hundertprozentig wahre Geschichte, die wir bis vor kurzem selber erlebt haben!

Seit knapp einem Jahr stellten wir bei uns zu Hause fest, dass unsere
Kinder (knapp 4 und 2 Jahre alt) nicht mehr so gut schliefen,
manchmal leicht kränkelten und nachts ständig zu uns Eltern ins Bett
krabbelten. Auch meine Frau und ich hatten keine so guten Nerven
mehr – wir regten uns über Dinge auf, über die wir früher müde
gelächelt hatten …

Zunächst vermuteten wir bei uns selber, dass die Kinder zu
anstrengend geworden wären bzw. dass meine eigene Gereiztheit auf
die Tatsache zurückgeführt werden könnte, dass ich im letzten
Sommer das Rauchen aufgehört hatte (Entzugserscheinungen?).

Obwohl ich mich als Physiker und Sanitäter schon seit längerem mit
den möglichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf Körper
und Gesundheit beschäftigte, wäre ich nicht auf die Idee gekommen,
dass wir selber diesbezüglich einer größeren Belastung ausgesetzt
sein könnten – wir haben kein einziges schnurloses Telefon zu Hause
und alle netzbetriebenen Elektrogeräte und wechselstromführenden,
elektrischen Leitungen sind mehrere Meter von den Schlafstätten
entfernt.

Nachdem nun auch unsere Nachbarin über Schlafstörungen klagte und
wir kurz zuvor (von meinem Vater und übers Internet) erfahren hatten,
dass dies mit DECT-Schnurlostelefonen zusammenhängen könnte,
fragten wir bei ihr mal nach:
Unsere 80-jährige Nachbarin hatte so ein digitales Mobiltelefon ! Die
Basisstation lag ca. 4 bis 5 m Luftlinie von den Betten unserer Kinder
entfernt.
(Unsere Eltern-Betten waren ca. 8 m weit weg – das erklärt vielleicht
auch, warum die Kleinen ständig zu uns wollten: Da war es nämlich
immer noch besser …)

Ich habe meine Nachbarin entsprechend aufgeklärt und ihren Enkel,
der ihr das Gerät besorgt hatte, auf die Funkenflug- und
Bürgerwelle-Seiten im Internet verwiesen. Sie hatte zunächst wieder
ein Telefon mit Schnur und inzwischen ein „Schnurloses“ nach dem
wesentlich harmloseren CT1-Plus-Standard, wofür wir ihr sehr dankbar
sind!

Anschließend konnten wir nämlich sehr schnell verblüffende
Beobachtungen machen:

– Unsere Kinder schlafen wieder durch – seit Monaten zum ersten Mal
wieder!
– Meine Frau wacht endlich nicht mehr genervt auf!
– Ich selber bin jetzt morgens normalerweise ausgeschlafen und kein
„Morgenmuffel“ mehr!
– Wir beide nehmen viele Dinge wieder wesentlich gelassener!
– Tagsüber streiten unsere Kinder viel seltener miteinander – und wenn,
dann erheblich weniger aggressiv!
– Mein zweijähriger Sohn kann jetzt auch mal ruhig sitzenbleiben!
– Meine Tochter kaut nicht mehr auf ihren Fingernägeln herum!
– Die Kinder essen jetzt beide wieder „besser“!
– Im ganzen Haus herrscht meist nur noch gute Laune …   🙂

So extrem hätte das selbst ich nicht vermutet!
Und den von Mobilfunk-Fans gerne angeführten „Placebo-Effekt“ kann
man getrost auschließen: Knapp zwei- und vierjährige Kinder können sich da
sicher nichts einreden …

Ergänzung Februar 2020: Sehr gute Infos hierzu findet man auf der Seite von diagnose:funk!